Pragmatische und schnelle Hilfe für Hochwassergeschädigte
Hannover. Als ebenso pragmatisch wie schnell hat heute der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Christian Dürr die finanziellen Hilfen des Umweltministeriums für die Betroffenen des August-Hochwassers in Südniedersachsen gelobt.
Dürr sagte: Umweltminister Sander war nicht nur sofort zur Stelle, das Land gibt jetzt sogar bis zu 5000 Euro im Einzelfall, Betriebe können bis zu 10.000 Euro bekommen. Diese Summe soll den Hochwassergeschädigten erstmal über die schlimmste Zeit helfen. Das Geld sei kein Kredit, sondern eine Einmalzahlung zur Überbrückung akuter Notlagen. Anträge könnten beim Umweltministerium gestellt werden.
Kommunen, die sich auf künftige Hochwasser besser vorbereiten wollen, können außerdem die Experten des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz um Rat fragen kündigte der Umweltpolitiker an. Beispielsweise könnten Fragen zu einer besser ausgebauten Abwasserkanalisation beantwortet werden.
veröffentlicht am 4. September 2007
