Dürr nach Klimaschutz-Anhörung: Effizientes Handeln ist Gebot der Stunde

Hannover. Nach der Anhörung im Umweltausschuss des Landtages zum Thema Klimaschutz und Klimafolgenbewältigung hat der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Christian Dürr Bilanz gezogen: Als Ergebnis der Expertenanhörung lässt sich ganz klar sagen, dass die oftmals von SPD und Grünen geschürte Klimahysterie vollkommen fehl am Platze ist Es ist deutlich geworden, dass effizientere Instrumente wie sie die FDP immer favorisiert hat, viel besser als Symbolpolitik geeignet sind, um den Klimaänderungen zu begegnen." Dürr weiter: "Wer glaubt, ein Glühbirnenverbot wie von Bundesumweltminister Gabriel gefordert würde das Klima retten, liegt voll neben der Spur." Viel besser als Verbote seien die von der FDP favorisierten marktwirtschaftlichen Instrumente wie der Emissionshandel. Aufgabe der Landespolitik sei vor allem die Anpassung an Klimaänderungen. "Die Forderung von Umweltminister Sander, die Küsten- und Hochwasserschutzmittel aufzustocken, ist deshalb vollkommen richtig. Die Experten haben in der Anhörung deutlich gemacht, dass nicht so sehr der Temperaturanstieg, sondern die höheren Niederschlagsmengen in den Wintermonaten für Niedersachsen ein Problem darstellen", unterstrich Christian Dürr.

veröffentlicht am 25. Juni 2007

zur Übersicht