Christian Dürr: Gute Aussichten für Niedersachsen 2011 - Mehr Netto vom Brutto, Lohnzusatzkosten entlastet!

Hannover. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr sieht in den aktuellen Berechnungen des Steuerzahlerbundes auch ein gutes Signal für Niedersachsen. Dürr sagt: „Wir können mit Optimismus ins kommende Jahr blicken. Das Versprechen ‚Mehr Netto vom Brutto‘ ist eingelöst worden, die Entwicklung der Krankenkassenbeiträge wird von den Arbeitskosten entkoppelt. Das alles wird auch den Arbeitsmarkt in Niedersachsen stärken!"
„Die Bürger werden 2011 im Monat bis zu 169 Euro mehr im Portemonnaie haben - gleichzeitig spricht der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel von einer ‚gigantischen Nettolüge‘", wundert sich Dürr. „Vielleicht ist das das Scharping-Syndrom. Die SPD-Vorsitzenden hatten mit Brutto-Netto-Berechnungen ja schon immer ihre Schwierigkeiten."
Für den Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion war es auch ein wichtiger Schritt, die künftigen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen von den Lohnzusatzkosten zu entkoppeln und das System auf eine solide Basis zu stellen. Dürr meint: „Die SPD hat es jahrelang in der Regierung nicht geschafft, den Arbeitskosten langfristig Stabilität zu verleihen. Stattdessen galt für sie im Gesundheitssystem das Prinzip: Bloß nichts anfassen! Wer in diesem Bereich mit einer Politik auf Pump Milliarden versenkt hat, ist nicht glaubwürdig. Vom Scharping-Syndrom zum Gabriel-Prinzip: Brutto viel geredet, netto nichts gebracht."

veröffentlicht am 9. Juli 2010

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