Pressemitteilungen aus dem Jahr 2007
Dürr startet mit Mini in heiße Phase des Landtagswahlkampfs prominente Unterstützung durch Rösler, Hirche und Sander
Landkreis Oldenburg.Mit einem alten Mini Cooper startet der Ganderkeseer FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr in die heiße Phase für die Wahl am 27. Januar. Dürr kandidiert zum zweiten Mal für den Landtag im Wahlkreis Oldenburg-Land (Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Harpstedt, Hatten, Hude und Wardenburg). Er hat mit Platz sechs der FDP-Landesliste sehr gute Aussichten auch in der kommenden Wahlperiode dem Parlament anzugehören.
Thema Erdkabel / Dürr: Wichtig ist ein rechtssicheres Gesetz
Hannover/Landkreis Oldenburg. Im Niedersächsischen Landtag ist heute das Erdkabelgesetz beschlossen worden. In Ihren Reden haben die Fraktionen von CDU und FDP noch einmal unterstrichen, wie eng die landesrechtliche Regelungskompetenz ist.
Dürr: Rollende Supermärkte gerettet
Landkreis Oldenburg/Hannover/Berlin. Die von der EU-Kommission und der Bundesregierung angedachte Einführung von Lenk- und Ruhezeiten für rollende Verkaufsläden im ländlichen Raum ist vom Tisch. Die Regelung für den Schwerlastkraftverkehr wird nicht übertragen.
Dürr freut sich über Anerkennung als Leader Region
Landkreis Oldenburg/Hannover: Der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr freut sich: Die Region Wildeshauser Geest wird mir 2 Mio. Euro aus EU und Landesmitteln gefördert. Der Begleitausschuss für das EU-Programm zur Förderung im ländlichen Raum PROFIL 2007 - 2013 in Niedersachsen und Bremen hat jetzt 32 Regionen für Leader anerkannt, unter anderem auch die Region Wildeshauser Geest.
Erdkabel Thema im Landtag / SPD schert aus
Landkreis Oldenburg/Hannover. In der Freitags-Sitzung des Landtags ist über die Möglichkeit einer gesetzlichen Regelung für Erdkabel diskutiert worden. Der Ganderkeseer FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr, der für seine Fraktion in dieser Debatte am Rednerpult stand, erklärte danach:
Dürr: Großer Schritt in Richtung Erdverkabelung
Hannover/Landkreis Oldenburg. Wir machen derzeit einen großen Schritt in Richtung Erdverkabelung. Alle Beteiligten sind sich einig, dass vor allem in sensiblen Bereichen die geplanten Höchstspannungsleitungen in Niedersachsen unter die Erde müssen, sagte der Ganderkeseer FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr nach der heutigen Pressekonferenz von Ministerpräsident Christian Wulff in Hannover.
Christian Dürr lädt in den Landtag ein
Ganderkesee.Der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsfahrt in den Niedersächsischen Landtag ein
Dürr: Fester Termin für die Sanierung der Ortsdurchfahrt Harpstedt steht Straße wird 2010 mit Landesmitteln runderneuert
Hannover. 570 Tausend Euro sollen im Jahr 2010 in Harpstedt investiert werden. Die Maßnahme gehört damit zu den ersten vier Ortsdurchfahrten, die in Niedersachsen wieder realisiert werden können, nachdem das Programm aufgrund der katastrophalen Haushaltslage des Landes eingestellt worden war.
Niedersächsisches Naturschutzgesetz - Anne Zachow (CDU) und Christian Dürr (FDP): Keine Phantomanhörung mehr in dieser Legislaturperiode veranstalten
Hannover . Die Landtagsfraktionen von CDU und FDP haben heute im Umweltausschuss des Niedersächsischen Landtages eine von der Bündnis 90 / Die Grünen-Landtagsfraktion beantragte Anhörung zum Niedersächsischen Naturschutzgesetz abgelehnt. Auf Grund der zu kurzen, in dieser Legislaturperiode noch verbleibenden Zeit halten die Koalitionsfraktionen eine solche Anhörung für nicht sinnvoll.
Pragmatische und schnelle Hilfe für Hochwassergeschädigte
Hannover. Als ebenso pragmatisch wie schnell hat heute der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Christian Dürr die finanziellen Hilfen des Umweltministeriums für die Betroffenen des August-Hochwassers in Südniedersachsen gelobt.
Maulkorberlass von schleswig-holsteinischer Ministerin
Hannover. Der so genannte Maulkorberlass der schleswig-holsteinischen Sozialministerin Trauernicht zu den Ereignissen in den Kernkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel ist nach dem umweltpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion Christian Dürr ein Skandal. Dass die SPD-Ministerin ihren Beamten ein Auskunftsverbot verpasst hat, ist einmalig und stellt einen ungeheuerlichen Einbruch der bisherigen gemeinsamen Sicherheitskultur in der Aufsicht von Kernkraftwerken dar, so Dürr. Die Informationspflicht gilt auch über die Landesgrenzen hinweg, darauf haben auch die niedersächsischen Bürger als unmittelbar Betroffene ein Recht.
Christian Dürr: Everkampschule erhält 25 zusätzliche Lehrerstunden
Landkreis Oldenburg: Der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr freut sich, dass die seit 2006 als Ganztagsschule ausgewiesene Haupt- und Realschule Everkampschule ab September 2007 25 zusätzliche Lehrerstunden erhält.
Christian Dürr: Delmenhorst erhält Förderung des Projektantrages zur Quartiersinitiative Niedersachsen: 32.000 Euro für Innovatives Lichtkonzept
Delmenhorst/Hannover: Der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr freut sich, dass Delmenhorsts Antrag zum Wettbewerb QiN (Quartiersinitiative Niedersachsen), die auf einen Vorschlag der FDP-Landtagsfraktion zur Stärkung der Innenstädte zurückgeht, positiv mit 32.000 Euro beschieden wurde. Das ist ein weiterer Baustein zur Belebung der Delmenhorster Innenstadt so Dürr.
Dürr nach Klimaschutz-Anhörung: Effizientes Handeln ist Gebot der Stunde
Hannover. Nach der Anhörung im Umweltausschuss des Landtages zum Thema Klimaschutz und Klimafolgenbewältigung hat der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Christian Dürr Bilanz gezogen: Als Ergebnis der Expertenanhörung lässt sich ganz klar sagen, dass die oftmals von SPD und Grünen geschürte Klimahysterie vollkommen fehl am Platze ist Es ist deutlich geworden, dass effizientere Instrumente wie sie die FDP immer favorisiert hat, viel besser als Symbolpolitik geeignet sind, um den Klimaänderungen zu begegnen." Dürr weiter: "Wer glaubt, ein Glühbirnenverbot wie von Bundesumweltminister Gabriel gefordert würde das Klima retten, liegt voll neben der Spur." Viel besser als Verbote seien die von der FDP favorisierten marktwirtschaftlichen Instrumente wie der Emissionshandel. Aufgabe der Landespolitik sei vor allem die Anpassung an Klimaänderungen. "Die Forderung von Umweltminister Sander, die Küsten- und Hochwasserschutzmittel aufzustocken, ist deshalb vollkommen richtig. Die Experten haben in der Anhörung deutlich gemacht, dass nicht so sehr der Temperaturanstieg, sondern die höheren Niederschlagsmengen in den Wintermonaten für Niedersachsen ein Problem darstellen", unterstrich Christian Dürr.
Dürr: Umweltministerium hat sachlich richtig abgewogen.
Hannover . Als abwogen im Sinne des Hochwasser- und Naturschutzes bezeichnete der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion den Erlass des Umweltministeriums, der zu der jetzigen Debatte um Gehölzrückschnitte in der Elbtalaue führte. Dürr dazu: Das Umweltministerium hat hier eine sachlich richtige Abwägung zwischen den Belangen des Naturschutzes und des Hochwasserschutzes getroffen.
Dürr: Umweltminister gibt weitere Million für das Hochwasserrückhaltebecken Delmenhorst/A28 frei
Delmenhorst/Ganderkesee. Der Niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander hat heute dem Ganderkeseer FDP-Landtagsabgeordneten Christian Dürr mitgeteilt, dass im Rahmen des Hochwasserschutzprogramms 2007 eine weitere Million Euro für das in Bau befindliche Hochwasserrückhaltebecken Delmenhorst/A28 bereit gestellt werden. Die Zuwendung für diese Maßnahme betrage insgesamt 10,5 Millionen Euro. Ein Teil davon sei bereits geflossen. Dürr sieht in der weiteren Finanzierung einen wichtigen Beitrag für den Hochwasserschutz in Delmenhorst.
250 Tausend Euro in den Landkreis Oldenburg für naturnahe Gewässergestaltung Umweltminister bewilligt Gelder
Landkreis Oldenburg/Hannover. Insgesamt 250 Tausend Euro fließen in den Landkreis Oldenburg für die naturnahe Gewässergestaltung an der Hunte. Das teilt der Ganderkeseer FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr mit.
Dürr und Oetjen: "Biogas direkt ins Gasnetz einspeisen!"
Hannover. "Die Einspeisung von Biogas in das Gasnetz ist der notwendige nächste Schritt bei der Nutzung von Biomasse. Er ist zwingend notwendig, damit sich Bioenergie dauerhaft am Markt durchsetzen kann." Das erklärten der Landwirtschaftspolitische Sprecher Jan-Christoph Oetjen und der Energiepolitische Sprecher Christian Dürr im Rahmen der Diskussion um Direkteinspeisung von Biogas ins Erdgasnetz im niedersächsischen Landtag.
Biogasanlagen / Christian Dürr: Vorstoß der CDU merkwürdig
Landkreis Oldenburg.Mit Unverständnis hat der Ganderkeseer FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr auf Vorschläge der CDU-Kreistagsfraktion reagiert, eine Privilegierungsgrenze von 500 kW für Biogasanlagen einzuführen. Was die CDU da fordert ist bereits heute Rechtslage. §35 des Baugesetzbuches sagt eindeutig, dass nur Biogasanlagen bis 500 kW privilegierte Bauvorhaben sind, so Dürr.
Regierung unterstützt den ländlichen Raum Christian Dürr lobt Beschlüsse des Landeskabinetts nach Klausurtagung
Landkreis Oldenburg.Das beitragsfreie Kindergartenjahr und die Einführung eines Flächenfaktors beim kommunalen Finanzausgleich sind zwei wichtige Entscheidungen zu Gunsten des ländlichen Raums und des Landkreises Oldenburg, so der Ganderkeseer FDP-Landtagsabgeordnete Christian Dürr nach der Klausurtagung des Landeskabinetts in Lüneburg.
Dürr: Geplante Salzeinleitung in die Werra im Sinne des Umweltschutzes und der Anlieger sorgfältig prüfen.
Hannover . Christian Dürr, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, sprach sich heute im Zuge der Debatte um Anträge zur drohenden Salzeinleitung in die Werra für die gemeinsame Sitzung mit dem hessischen Umweltausschuss aus. Bei einer Einleitung von Salzlauge in den hessischen Teil der Werra sind wir natürlich auch in Niedersachsen betroffen. Deshalb ist die gemeinsame Sitzung mit den Kollegen aus Hessen und den anderen betroffenen Bundesländern zwingend erforderlich, so Dürr heute am Rande des Plenums. In der Sitzung müssen die genauen Rahmenbedingungen erörtert und die Auswirkungen auf die Ökosysteme auch unserer Flusskörper diskutiert werden.
FDP besucht die Schachtanlage Asse II
Hannover. Abgeordnete der FDP-Bundestags- und Landtagsfraktion, darunter der Umweltpoltische Sprecher der FDP Landtagsfraktion Christian Dürr, sowie FDP-Vertreter im Kreistag Wolfenbüttel und FDP-Mitglieder der Samtgemeinderäte Baddeckenstedt und Schöppenstedt sowie Wissenschaftler des FDP-Fachausschusses Umwelt der FDP Niedersachsen statteten am Donnerstag, den 11. Januar 2007 dem Forschungsbergwerk Asse des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit einen Informationsbesuch ab, um sich zum Sachstand der Sicherheit des Bergwerks und der eingelagerten radioaktiven Abfälle zu informieren.
Dürr: "Hochwasserschutz ist nicht Jüttners Thema"
Hannover. "Zum Schutz der Menschen und deren Hab und Gut hat der Hochwasserschutz an der Elbe Vorrang. Der Abfluss des Wassers darf bei einem Hochwasser nicht gehemmt werden. Deshalb sind auch Entbuschungsaktionen ein Teil der notwendigen Vorsorge." So reagierte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Christian Dürr gelassen auf die neuerliche Kritik des SPD-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Jüttner zu den Entbuschungsaktionen an der Elbe im vergangenen Jahr. "Mit diesen Aussagen macht Herr Jüttner einmal mehr klar, dass Hochwasserschutz offensichtlich nicht sein Thema ist und ihm die Belange der Betroffenen nicht viel bedeuten." Der Oppositionsführer hatte bereits beim vergangenen Elbhochwasser hauptsächlich mit Abwesenheit geglänzt und im Anschluss erfolglos die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gefordert.
